Roadshows

Hermann Otto GmbH

Erfolg und Kompetenz im Dichten und Kleben

Die Hermann Otto GmbH, im Markt auch bekannt unter OTTO-CHEMIE, ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Fridolfing (Oberbayern), hat sich im Laufe von 130 Jahren zu einem Spezialisten für Dichtstoffe und Klebstoffe entwickelt, der bei professionellen Anwendern einen außerordentlichen Ruf genießt. Als Hersteller steht OTTO in Industrie und Handwerk quer durch alle Branchen für höchste Kompetenz in Dichtungs- und Klebetechnik. Mit seinen Produkten, die meist der Premium-Klasse angehören, sicherte sich OTTO nicht nur die Marktführerschaft in seinem Segment, sondern gilt aufgrund der Qualität und Leistungsfähigkeit in vielen Bereichen auch als Innovationstreiber. Erfolg ist eine Folgeerscheinung!

Seit 1881 erfolgreich …

OTTO blickt auf eine mehr als 130jährige Firmengeschichte zurück: 1881 gründete Hermann Otto in Berlin eine Firma zur Herstellung von Fensterkitt. Seit den frühen 1960er Jahren beschäftigen wir uns mit der Entwicklung und Produktion von Silicon-Dichtstoffen. Klebstoffe auf der Basis von Silicon, Polyurethan, silanterminierten Polymeren (Hybrid) und Acrylaten runden die Produkt-Palette ab.

… und zukunftsorientiert

Wir sind als mittelständisches Unternehmen einer der führenden europäischen Hersteller hochwertiger Dichtstoffe und Klebstoffe für den professionellen Anwender. Unsere rund 450 Mitarbeiter schätzen OTTO als einen sozial engagierten und zuverlässigen Arbeitgeber. Etwa 400 Beschäftigte arbeiten am Standort Fridolfing in Oberbayern, circa 50 Kollegen sind im Außendienst unterwegs. Wir betreuen unsere Kunden in Deutschland, Österreich, England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden mit eigenem Außendienst. Eigenständige Partnerunternehmen vertreiben unsere Produkte in vielen weiteren Ländern innerhalb und außerhalb Europas. Mit unserer ausgefeilten Logistik stellen wir eine reibungslose Auftragsabwicklung und kurze Lieferzeiten sicher.

Höchste Standards in Technik, Qualität und Umwelt

Wir entwickeln unsere Produkte in firmeneigenen Labors und vertreiben sie unter den Markennamen OTTOSEAL® für Dichtstoffe und OTTOCOLL® für Klebstoffe sowie Novasil® für Industrie-Produkte. Wir ermöglichen Lösungen für besondere Aufgabenstellungen mit einer breiten Palette von Spezialprodukten. Für die Neuentwicklung pflegen wir den kontinuierlichen Dialog mit unseren Kunden. Neben technischen Standards und Normen gilt auch die größtmögliche Umwelt-Verträglichkeit der Produkte als Anspruch. OTTO ist Mitglied in verschiedenen Verbänden, wie z.B. dem INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. (IVD) und dem INDUSTRIEVERBAND KLEBSTOFFE E.V. (IVK).

Pohlig GmbH

Die Firmenhistorie begann im Jahr 1920, als der Chirurgie-Mechanikermeister Otto Pohlig in der malerischen oberbayerischen Stadt Traunstein gemeinsam mit seiner Frau Helene einen Betrieb gründete. Schon ein Jahr später eröffneten die jungen Unternehmer zusätzlich ein Sanitäts- und Miederwaren-Fachgeschäft mit angeschlossener Orthopädiewerkstatt.

Nach Kriegswirren und Neuanfang wurde die orthopädische Werkstatt im Jahr 1955 umgebaut und erweitert. Kurt Pohlig senior, der die Firma zu dieser Zeit in zweiter Generation führte, starb 1956. Seine Frau Amalie Pohlig führte den Betrieb fort. 1969 trat ihr Sohn Kurt Pohlig junior als Gesellschafter ein, nachdem er 1967 seine Meisterprüfung im Orthopädiemechaniker-Handwerk absolviert und im Bundesleistungswettbewerb gewonnen hatte.

Im größten Geschäftsbereich Orthopädietechnik wurde in Zusammenarbeit mit namhaften Kliniken und Forschungseinrichtungen zunehmend ein umfassendes Versorgungskonzept aufgebaut. Von vornherein wurde neben der individuellen Großorthopädie auch besonders der Kinderorthopädie viel Aufmerksamkeit geschenkt. Immer weiter vertieft wurde dabei eine Kooperation mit der Orthopädischen Kinderklinik Aschau. Zu einem wesentlichen Teil auf der Grundlage eigener Patente des Firmeninhabers und von Mitarbeitern wurden bei Pohlig zunehmend innovative Verfahren entwickelt, die in Expertenkreisen viel Beachtung fanden. Kontinuierlich verstärkt wurde mit der Zeit auch eine enge Zusammenarbeit mit Forschungsorganisationen und Herstellern.

 

Zach Elektroanlagen GmbH & Co. KG

Ein Slogan mit einer großen Aufgabe:

"Wir wissen, es ist schwierig, aber es ist unsere Herausforderung dieser Aussage gerecht zu werden.
Qualität der Arbeit, Auftreten, Ausstattung, Pünktlichkeit, Lösungsorientierung, Preiswertigkeit - alles sollte stimmen .

Wahrlich ein Slogan mit hohem Anspruch und tiefsinnigem Hintergrund, dem wir uns da stellen:
Wie gehen wir mit unseren Mitarbeitern um? Welche Versprechen machen wir für sie und ihre Zukunft? Wie halten wir die Versprechen ein? Wie nachhaltig ist unser Denken und Handeln für die Lösungen und die Technik, die wir verwenden? Wie ist unser  Umgang mit unseren Kunden? Wie können wir preiswert und sachgerecht ausgeführte Aufträge, Kommunikation und Verlässlichkeit im täglichen Geschäft und im Umgang miteinander gewährleisten?

Wir tun es täglich und daraus wird - saubere Leistung.

Statement von Otto Zach, Geschäftsführer

AlzChem Group AG & BASF Construction Solutions GmbH

Innovativ seit 1908.

Die große Wasserkraft der Alz war im Jahre 1908 der primäre Grund für die Standortwahl der auf Energie basierenden Calciumcarbid- und Kalkstickstoff-Produktion. Die damalige Gesellschaft firmierte unter dem Namen Bayerische Stickstoff-Werke AG. Durch den im Jahre 1939 erfolgten Zusammenschluss dieses Unternehmens mit der Bayerischen Kraftwerke AG und der Donauwerke AG zur Süddeutsche Kalkstickstoff-Werke AG, der späteren SKW Trostberg AG und Degussa GmbH, entstand die Voraussetzung für die heutige Produktionsstätten der AlzChem.

Unsere Aktivitäten sind geprägt von der Vision ein guter Partner, Arbeitgeber, Ausbilder und Nachbar zu sein. Dieses Selbstverständnis ist für uns ein guter Grund, die Verantwortung für unser Unternehmen sehr ernst zu nehmen.

 

Trostberg ist heute ein Mehrbereichsstandort der BASF: „Bauchemie“, „Dispersionen & Pigmente“, „Veredelungschemikalien“, „Material- und Systemforschung“ sowie „Globaler Gewerblicher Rechtschutz“ sind vertreten.

Die BCSG stellt in Trostberg und in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) mehr als 220 Produkte her: fertig formulierte Betonzusatzmittel, Rohstoffe für Betonzusatzmittel, Additive für Spachtelmassen, Gips und Mörtel sowie Produkte für die Erdöl- und Erdgasgewinnung. Im globalen Forschungs- und Entwicklungszentrum „Construction Materials & Systems“ des Forschungsverbunds der BASF betreiben Expertinnen und Experten der BCSG in Trostberg Grundlagenforschung, entwickeln aber auch konkrete Produkte für die Bereiche Bauchemie, Ölfeld-, Wasserbehandlungs- und Bergbau-Chemikalien sowie Bau-Systeme.

Darüber hinaus erfüllen Mitarbeiter/innen der BCSG weitere Aufgaben innerhalb der Innovationskette des Unternehmensbereichs Bauchemie, betreuen u. a. dessen Patentportfolio oder nehmen Führungsaufgaben für den Geschäftsbereich Construction Chemicals Europe der BASF wahr, der aus Mannheim gesteuert wird.

Die Berufsausbildung im Chemiepark Trostberg findet im Verbund der beiden Unternehmen statt.