Kaffeerösterei Baruli

Uli Niedersteiner

Wer einmal einen Baruli-Kaffee probiert hat, dem geht es wie Elisabeth, die gerade am Baruli Espresso genippt hat. „Das schmeckt hervorragend!“, sagt sie und lächelt selig. Vom Bohnen-Experten frisch gerösteter Kaffee schmeckt einfach ganz anders als das, was man von der heimischen Kaffeemaschine gewohnt ist. Genau das war der Grund, warum sich Uli Niedersteiner an das Experiment Chiemgauer Kaffeerösterei gewagt hat. Ursprünglich arbeitete er als Kameramann für den BR. Seine erste Begegnung mit einer Kaffeerösterei war ein Filmdreh, aber der Gedanke, einmal selbst Kaffeebohnen zu rösten, war geboren. Aus einer Bierlaune heraus begannen die Planungen zu einer der damals weltweit einzigen Kaffeeröstereien in einer Modeboutique. Ab März 2014 konnten sich die Kunden des Erl Mode-Ateliers beim Shopping mit einem röstfrischen Baruli-Kaffee stärken.

Seitdem ist viel passiert und Baruli hat sich zu einer DER Kaffeemarken im Chiemgau entwickelt. Baruli ist ein richtiges Familienunternehmen – der Papa fährt den Kaffee aus, auch Niedersteiners Frau hilft im Betrieb mit. Wichtig ist Uli Niedersteiner beim Baruli Kaffee, dass er „Nahbar und von hoher Qualität ist“.

Natürlich achtet man bei Baruli-Kaffee auch auf Bio-Qualität und Nachhaltigkeit. So sind die Kaffeebecher kompostierbar und das Kaffee-Portfolio besteht aus einer runden Mischung aus fair gehandelten und Hochqualitäts-Bohnen. Wie brüht eigentlich der Kaffee-Experte selbst seinen Kaffee? Bei dieser Frage braucht Uli Niedersteiner nicht lange zu überlegen: „Nur handgefiltert!“